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>Learning and Doing<
 
 
Der Anteil von SchülerInnen und Studierenden, die neben dem Besuch einer Bildungsinstitution erwerbstätig sind, steigt kontinuierlich. Als Gruppe auf dem Arbeitsmarkt gewinnen sie zunehmend an Bedeutung. Zwischen 1995 und 1999 wuchs die Zahl der erwerbstätigen SchülerInnen und Studierenden um 89 % auf knapp 700.000.


In welchen Branchen sind SchülerInnen und Studierende beschäftigt?


Die Branchen in denen die SchülerInnen allgemein bildender Schulen Beschäftigung finden, konzentrieren sich auf den Dienstleistungssektor.

Gerade Branchen, in denen so genannte einfache Dienstleistungstätigkeiten ausgeführt werden und in denen die Tätigkeiten hohen zeitlichen Flexibilitätsanforderungen ausgesetzt sind, haben die SchülerInnen als Zielgruppe entdeckt. Dies gilt z.B. für das Auffüllen von Regalen im Selbstbedinungs-Einzelhandel, für das Austragen von Druckerzeugnissen von Druck- und Verlagsgewerbe, für Kellnertätigkeiten im Gastgewerbe sowie für einfache Putztätigkeiten im Gebäudereinigungsgewerbe. Auch hinter der Kategorie „Sonstige“ verbergen sich Sektoren, in denen SchülerInnen fast ausschließlich Dienstleistungstätigkeiten ausüben: das Sozial- und Gesundheitswesen, der Bereich „Kultur, Sport und Unterhaltung“ oder der Großhandel.
 
   
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